Rezept:                                                                              Strawberry Nicecream mit Chia-Pudding und Beeren Topping

Der Sommer ist zurück und damit auch der Appetit auf leckeres Eis. Die letzten Tage war es rund um Berlin schon richtig herbstlich und ich bin morgens wieder auf mein Winterfrühstück- Porridge- umgestiegen. Heute musste das schöne Wetter ausgenutzt werden und es gab wieder diese leckere Kombi aus Chiapudding und Erdbeer-Bananeneis.

Das Rezept kommt mit nur 5 Zutaten aus, dauert nur 5 Minuten in der Zubereitung aber schmeckt unglaublich lecker und besser als jedes Softeis, was leider voll von Industriezucker und qualitativ weniger hochwertigem Pflanzenfett ist. Das Eis hat praktisch kein Fett und passt daher wunderbar in eine fettarme Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten.

In schönen Gläsern angerichtet macht das ganze wirklich etwas her und kann auch perfekt als Dessert gegessen werden. Dafür könnt ihr die Portion dann noch einmal halbieren. Das Rezept ist für ein Frühstück, das wirklich satt macht.

Den Chiapudding könnt ihr auch schon am Vortag zubereiten, dann hat er am nächsten Tag die perfekte Konsistenz, ansonsten lasst die Samen für ca. 1 Stunde im Kühlschrank quellen.

 

Für 2 große Portionen braucht ihr:

 

150ml ungesüßte Reismilch

3 EL Chiasamen

4 gefrorenen Bananen

1 Tasse Erdbeeren

1 Schuss Reismilch

frische Beeren

2 EL gehackte Walnüsse

 

Die Chiasamen in der Reismilch aufquellen lassen und zwischendurch immer wieder gut durchrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Für die Eiscreme die gefrorenen Bananen für 5 Minuten antauen lassen und dann mit den Erdbeeren und einem Schuss Reismilch in einen Mixer geben. Cremig pürieren. Pudding und Eiscreme in Gläser füllen und mit frischen Beeren und Walnüssen garnieren.

 

Viel Spaß beim Nachmachen,

 

eure Nina <3

 


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Rezept: Very-Berry Vanilla Cheesecake- die Sonntagssünde

Dieser cremige, reichhaltige Cheesecake ist mit Sicherheit nichts für jeden Tag. Trotzdem ist er im Vergleich zu "normalen" Torten eigentlich sogar ziemlich gesund.

Ich muss gestehen, dass mir die meisten veganen Torten bisher nicht so gut geschmeckt haben, da mir immer die Fluffigkeit fehlte oder man Öl/ Margarine einfach sehr stark herausgeschmeckt hat.

Mit Rawfood-Torten verhält es sich allerdings ganz anders. Da ihr diese nur aus frischen, unverarbeiteten Zutaten herstellen könnt, bekommt ihr einen grandiosen Geschmack ohne Aromen, Mehl, Industriezucker und andere Ersatzprodukte, die ihr- wie ich- vielleicht lieber vermeiden wollt.

Ich hatte für die Creme leider nicht mehr genügend Cashews zu Hause und habe zusätzlich noch Kokosmilch bzw. Creme dazugegeben. Das hat ganz wunderbar funktioniert und wenn es geschmacklich passt, kommt die bei mir ab sofort in jeden Cheesecake.

Achtet beim Kauf darauf reine Kokosmilch zu kaufen. Bei dieser setzt sich die feste Creme dann oben ab und ihr könnt sie einfach abschöpfen. Das restliche Kokoswasser ist dann besonders lecker z.B. in Smoothies.

 

Der Cheesecake ist super schnell gemacht und kommt mit wenigen Zutaten aus. Wenn ihr ihn über Nacht einfriert, empfehle ich ihn vor dem Verzehr ein paar Stunden vorher aus dem Gefrierfach zu holen, dann ist er aufgetaut und unglaublich cremig.

Für einen kleinen Tortenring (16- 18cm) braucht ihr:

 

Für den Boden:

6 Medjooldatteln

120g Mandeln

1tl Kokosmehl (optional)

1EL Kokosblütensirup oder Agavendicksaft

 

Für die Creme:

180g Cashews (über Nacht in Wasser eingeweicht)

2 großzügig gehäufte EL Kokoscreme

2-3 EL Kokosblütensirup oder Agavendicksaft

60ml Kokosöl- flüssig

200g Erdbeeren

100g Heidelbeeren (die Kleinen für eine intensive Farbe)

Mark von 1/2 Vanilleschote

 

Für den knackigen Schokoladenguss:

1 EL rohes Kakaopulver

1EL Kokosblütensirup oder Agavendicksaft

1EL Kokosöl- flüssig

 

Für die Deko:

Beeren nach Belieben

 

 

Zubereitung:

 

Für den Boden gebt die Zutaten in eine Küchenmaschine und mixt sie immer wieder kurz durch bis eine grobe aber trotzdem schon klebrige Masse entsteht, die gut zusammenhält. Eventuell müsst ihr noch vorsichtig ein paar Tropfen Wasser hinzugeben.

Füllt den Boden in einen Tortenring oder eine Springform- am besten mit Folie ausgelegt- und drückt diesen fest an.

 

Für die Creme spült zuerst die Cashews mit sauberem Wasser ab und gebt sie mit der Kokoscreme, dem Kokosblütensirup, der Vanille und den Erdbeeren in einen leistungsstarken Blender. Notfalls funktioniert auch ein Pürierstab. Der hat oft mehr Power als ein günstiger Mixer. Mit einem Gummispatel immer wieder die Seiten des Blenders säubern, sodass ihr nach ein paar Minuten Mixen eine smoothe, cremige Masse habt.

Nun gebt das flüssige Kokosöl dazu und mixt alles noch einmal durch.

Knapp die Hälfte der Creme könnt ihr dann schon auf dem fertigen Boden verteilen und den Rest im Blender mit den Heidelbeeren fein pürieren. Die Masse gebt ihr dann vorsichtig über die erste Schicht Creme und verstreicht sie zu einer ebenen Oberfläche. Mit einem Essstäbchen könnt ihr die Creme noch marmorieren, so könnt ihr später die Schichten noch schön erkennen und habt einen tollen Effekt beim Anschneiden.

 

Gebt den Cheesecake für mindestens 4 Stunden in den Tiefkühler- am besten über Nacht.

Die Torte lässt sich auch super vorbereiten und kann einfach bei Bedarf aufgetaut werden. Tiefgekühlt ist sie lange haltbar.

 

Als Verzierung habe ich mich für frische Beeren und einen knackigen Schokoguss entschieden. Dafür verrührt ihr einfach die Zutaten miteinander und füllt sie in einen sauberen Gefrierbeutel. Nachdem ihr die Beeren nach euren Vorstellungen drapiert habt, schneidet eine Ecke vom Gefrierbeutel ab und gebt den Guss über die kalte Torte. 

Kennt ihr noch das Softeis, was in flüssige Schokolade getaucht wird und dann diese knackige Schicht bekommt?

Genauso schmeckt dieser Guss auch- einfach lecker!

 

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und freue mich auf euer Feedback!

 

Eure Nina


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Rezept: Blueberry-Bowl mit einem Hauch Kardamom

Smoothie-Bowls sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde.

Besonders jetzt im Sommer sind sie für mich das perfekte, schnelle Frühstück. Am meisten gehyped ist wohl momentan die Açai-Bowl, die meistens aus dem gefrorenen Fruchtpüree und Bananen besteht. Die Açai-Beere gilt aufgrund ihrer starken antioxidativen Eigenschaften als Superfood, das heißt sie wirkt freien Radikalen entgegen, stärkt unser Immunsystem und schützt unsere Zellen.

Das ist grundsätzlich natürlich super und ich esse die Beere, bzw. Açai-Bowls selbst total gerne. Dennoch bin ich immer bemüht so regional wie möglich einzukaufen und vor allem im Sommer auf heimische Produkte zurückzugreifen. Denn auch in unseren Breitengraden gibt es richtige Superfoods, die noch keine halbe Weltreise hinter sich haben und somit echte Nährstoffbomben (neudeutsch: Superfoods) sind.

Neben Erdbeeren, die botanisch betrachtet eigentlich gar keine Beeren sind, sind Heidelbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren. Im heutigen Rezept sorgen sie auch für die tolle, tief-violette Farbe, die optisch ordentlich etwas her macht. Neben ihrem hohen Vitamingehalt stehen sie der Açai-Beere auch in Sachen Antioxidantien-Power in nichts nach.

Allerdings solltet ihr beim Kauf- und das gilt für alle Beeren- darauf achten Bio-Qualität zu bekommen.

Beeren haben keine schützende Schale und nehmen so leider besonders schnell Giftstoffe und Pestizide aller Art in sich auf.

Frisch sind sie manchmal etwas schwierig zu bekommen, deswegen kann ich euch empfehlen immer ein paar tiefgekühlte, z.B. von der Rewe Eigenmarke in Bio-Qualität im Haus zu haben. 

Generell versuche ich immer eine Auswahl an tiefgekühltem Obst zu Hause zu haben, weil es einfach unglaublich praktisch ist und vielseitig einsetzbar ist.

 

Als Toppings gab es bei mir Erdbeeren, Banane, Chiasamen und Walnüsse. Da sind euch aber keine Grenzen gesetzt und ihr könnt nehmen, was euer Vorratsschrank so hergibt.

Die Portion auf dem Foto ist eher als Beilage bzw. Snack gedacht. Für ein ganzes Frühstück empfehle ich euch entweder die doppelte Portion oder das ganze noch mit Hafer- oder Dinkelflocken zu toppen.

Den Kardamom könnt ihr natürlich auch weglassen, aber ich finde er harmoniert wunderbar mit den Heidelbeeren und gibt dem ganzen nochmal das gewisse Etwas.

 

 

 

Für 2 Portionen braucht ihr:

 

2 reife Bananen

150g gefrorene Heidelbeeren

1 Kardamomkapsel

 

Erdbeeren, Walnüsse, Chiasamen

 

Die Heidelbeeren, 1,5 Bananen und den Inhalt einer Kardamomkapsel in einem guten Blender cremig pürieren. In zwei Schüsseln aufteilen und mit der restlichen Banane, Erdbeeren, Chiasamen und gehackten Walnüssen garnieren.

 

Guten Appetit!

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Rezept: vegane Protein-Energyballs

Kennt ihr das? Ihr kommt nach einem langen, anstrengenden Tag nach Hause macht euch noch etwas kleines zu Essen und kurz darauf überkommt euch diese unfassbare Lust auf etwas Süßes.

Ich bin zwar ein großer Verfechter 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen das letzte Mal zu essen, aber es gibt einfach diese Tage, an denen ich eine klitzekleine Ausnahme mache.

So ging es mir letzte Woche und ich habe mich abends spontan in die Küche begeben und hatte innerhalb von 5 Minuten die leckersten und gleichzeitig gesunden Energyballs.

Das Tolle ist, eine Kugel hat meinem süßen Zahn vollkommen gereicht und ich hatte für die nächsten Tage noch genug übrig, die ich für unterwegs mitnehmen und als extra Crunch über mein Porridge geben konnte.

 

Die meisten Energyballs, die man so kaufen kann bestehen hauptsächlich aus Nüssen und Trockenfrüchten und liegen oft schwer im Magen- so geht es mir zumindest. Vor allem als Pre-Workout Snack ist das natürlich nicht so passend.

Ich habe für die Kugeln als Hauptzutat Kokosmehl verwendet.

Kokosmehl ist eine wahrer Allrounder. Es enthält relativ wenig Fett, da es entölt wurde, 20% hochwertiges, pflanzliches Eiweiß und jede Menge Ballaststoffe, also optimal, besonders wenn wir viel Sport treiben.

 

Gesüßt habe ich diesmal mit dunklem Zuckerrübensirup, der hat nämlich im Vergleich zu weißem Zucker rund 1/4 weniger Kalorien und nebenher noch wertvolles Magnesium, Kalium und Eisen.

Ein weitere Plus im Vergleich zu viele Zuckeralternativen ist der günstige Preis. Ihr braucht also nicht immer in die neuesten, teuersten Produkte investieren, sondern könnt auch auf alte, heimische zurückgreifen. Viele sind leider zu Unrecht aus der Mode gekommen.

 

Für die nächsten Blogposts möchte ich mehr mit regionalen, bekannten Superfoods kochen/ backen.

Ich habe zwar schon ein paar auf der Liste, aber falls euch welche einfallen, immer her mit den Ideen.

 

Hier aber erstmal das Rezept für die Energyballs.

 

Für 10- 12 Stück braucht ihr:

 

3 großzügig gehäufte Esslöffel Kokosmehl

1 leicht gehäufter Esslöffel rohes Kakaopulver, alternativ Backkakao+ 1EL zum Wälzen

2 EL dunkler Zuckerrübensirup

2 EL Cashewmus

2 EL Walnüsse

etwas gemahlene Vanille (optional)

2 EL Wasser

 

Gebt alle Zutaten in eine Küchenmaschine und lasst alles bei kleiner Stufe zu einer geschmeidigen Masse mixen. Mixt nichts zu lang, damit ihr noch grobe Walnussstückchen im "Teig" behaltet.

Wenn ihr keine Küchenmaschine habt, könnt ihr auch die Walnüsse vorher hacken und mit den restlichen Zutaten zusammen kneten.

Eventuell müsst ihr vorsichtig noch ein paar Tropfen Wasser mehr hinzufügen. Seid dabei aber sehr sparsam, damit der Teig nicht zu feucht wird.

Die Konsistenz ist perfekt, wenn ihr ihn mit den Fingern leicht zusammendrückt und er seine Form behält, ähnlich wie Streuselteig.

Nun formt ihr mundgerechte Kugeln und wälzt sie in Kakaopulver.

Ihr könnt eure Energyballs für 1-2 Wochen im Kühlschrank aufbewahren oder einfach sofort aufessen ;-)

 







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Glutenfreies Buchweizen-Karotten Brot

Die letzte Woche verging wie im Fluge und heute ist schon wieder Montag. Das heißt der beste Zeitpunkt gesund und lecker in die neue Woche zu starten.

Ich persönlich esse eigentlich sehr gerne Brot ob mit Aufstrichen, Avocado, Rührei oder zur Suppe. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass es mir einfach nicht gut tut. Erstens macht es mich nicht lange satt, egal ob Vollkorn- oder Weißbrot und zweitens liegt es mir wie ein Klumpen im Magen und macht mich unfassbar müde.

Glutenfreies Brot aus dem Supermarkt ist für mich keine Option, denn die meisten Sorten haben eine wirklich gruselige Zutatenliste oder sind staubtrocken.

Ein paar Blogs und Youtube Videos haben mich dann inspiriert mal selbst eins zu backen und ich bin mehr als begeistert. Ich hatte ohnehin noch eine angefangene Tüte Buchweizen im Schrank und wusste nicht so Recht etwas damit anzufangen, also gab ich dem ganzen einen Versuch.

Ein einfaches Brot war mir allerdings zu langweilig, also hab ich das Grundrezept etwas abgewandelt.



 

Ihr braucht für ein kleines Brot:

 

180ml lauwarmes Wasser

2tl Hefe

1tl Kokosblütenzucker oder Honig

250g Buchweizenmehl

30g gemahlene Erdmandeln

1/4tl gemahlenen Kreuzkümmel

1/4tl Salz

1 großes Ei

1EL Olivenöl

1 kleine Karotte, grob geraspelt

1tl Essig

 

Rührt die Hefe und den Zucker gut ins warme Wasser ein und stellt es kurz bei Seite. Die Hefe hat so Zeit mit dem Zucker zu reagieren. Heizt den Backofen bei Umluft auf 175° vor.

In einer Schüssel schlagt ihr das Ei mit dem Olivenöl kurz auf. Ich hab dafür einen Handmixer verwendet. Anschließend gebt ihr das Buchweizen- und Erdmandelmehl hinzu. Nun fügt ihr den Hefe-Mix, die geraspelte Karotte, den Essig, das Salz und den Kreuzkümmel hinzu und knetet alles mit dem Knethaken eures Handmixers gut durch. Der Teig sollte anders als bei einem klassischen Hefeteig noch relativ zähflüssig sein.

Gebt den Teig in eine eingefettete Backform. Die Form sollte ungefähr halb so groß wie eine normale Brotbackform sein. Lasst euer Brot ca. 25min backen und es dann für ca. 2 Stunden auskühlen, damit es beim schneiden nicht bröselt.

 

Ich habe dazu baked Beans gegessen- eine super Proteinquelle. Buchweizen und Erdmandeln sind ebenfalls ein toller Eiweißlieferant und machen lange satt. Die Karotte macht das Brot schön saftig und sorgt für einen schönen Farbtupfer.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und eine großartige Woche :-)

 


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Von Blitzdiäten, Zaubershakes und 10-Wochen Programmen

Bild über www.studyspot.co

Das neue Jahr ist schon fast wieder eine ganze Woche alt und eure guten Vorsätze hoffentlich immer noch aktuell. In den freien Tagen hatte ich seit Ewigkeiten mal wieder den Fernseher an und wurde dort fast erschlagen von Fitness-, Abnehm- und Detoxwerbung. Unfassbar wie sich der Markt in den letzten Jahren entwickelt hat. Fast jeder ist inzwischen auf den Zug mit aufgesprungen und erhofft sich durch Online-Trainingssysteme, Wundershakes oder Bauchweggürtel das große Geld.

Ich probiere ja auch gerne neue Sachen aus und wenn ein Shake tolle bzw. natürliche Inhaltsstoffe hat, spricht auch nichts dagegen hier und da mal einen in die Ernährung mit einzubauen. 

Aber sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst- eigentlich wissen wir doch alle, dass nichts- absolut gar nichts- gegen eine gesunde Ernährung ankommt. Vor allem nicht, wenn es um die Kosten geht.

Ich bin entsetzt, wenn ich mir die Zutatenliste so mancher Produkte durchlese und dann den wirklich unverschämten Preis dazu. Spart euch das Geld und investiert in richtiges Essen, achtet auf Qualität und kauft wenn möglich Bio. Da bekommt ihr neben Vitaminen, Nährstoffen und Energie nämlich auch noch den guten Geschmack mit dazu.

Shakes versprechen meist einen schnellen Effekt und sind dann für einen gewissen Zeitraum Hauptnahrungsmittel. Klar, dass ihr schnell abnehmt, wenn ein Shake im Vergleich zu einer richtigen Mahlzeit beispielsweise nur 1/4 der Kalorien besitzt. Doch was kommt danach? Normal weiter essen, nachdem ihr euch über Wochen hin eingeschränkt habt? Dann habt ihr den allseits bekannten Jojo-Effekt.

So eine Diät, egal ob durch Shakes oder durch extrem eingeschränkte Nahrungsaufnahme legt euren Stoffwechsel schlichtweg lahm.

Viele meiner Kundinnen wundern sich, wieviel sie eigentlich essen können ohne dabei zuzunehmen. Ist euer Stoffwechsel ersteinmal durch diverse Diäten in Mitleidenschaft gezogen worden, braucht es Zeit diese Schäden wieder zu "reparieren". Das geht nur mit einer ausgewogenen Ernährung und kann am Anfang sogar kurzfristig zu einer Gewichtszunahme führen. Aber diese Phase müsst ihr durchhalten, glaubt mir- es lohnt sich.

 

Immer populärer werden auch diverse Online-Fitnessprogramme, die ich grundsätzlich gar nicht schlecht finde. Besonders am Anfang finde ich es total wichtig, sich selbst messbare Ziele zu setzen und da ist ein zeitlich begrenztes Programm ein toller Einstieg in einen gesünderen Lifestyle.

Kritisch finde ich hierbei oft die Herangehensweise und die fehlende Kontrolle der Übungen.

Die dazugehörigen Ernährungspläne gehen oft mit einer extremen Kalorienrestriktion einher und sind auf Dauer nur schwierig durchzuhalten.

Im Fitnessteil gibt es niemanden, der euch und eure Übungsausführungen kontrolliert und die Übungen können teilweise für Anfänger sogar gefährlich werden.

Ich freu mich sehr, dass Krafttraining in den letzten Jahren auch bei uns Frauen so "in" geworden ist, aber komplexe Übungen wie Kniebeugen und Kreuzheben erfordern mehr als knappe Sporthosen und obligatorische Intagram-Fotos. Auch sollten Sit-Ups und Crunches nicht die Essenz eines guten Bauchtrainings darstellen, sonst hält die Freude an der neu gewonnenen Fitness nämlich nicht lange.

Dazu aber ein andern Mal mehr.

Wenn ihr Anfänger seid, dann sucht euch einen guten Trainer oder erfahrenen Trainingspartner und lasst euch alles zeigen. Im Fitnessstudio gibt es leider oft nur eine Ersteinweisung an Geräten, da die Mitarbeiter kaum Zeit haben den Studiogästen so komplexe Bewegungsabläufe beizubringen. Daher geht dort die Sicherheit vor nur das Training wird dadurch weniger effizient.

Mein Fazit: Spart euch das Geld für Shakes oder Onlineprogramme und investiert es in einen guten Trainer und richtiges Essen. Das mag zwar am Anfang ein Investment sein, doch längerfristig habt ihr viel mehr davon und ihr erreicht euer Zeil nicht nur kurzfristig sondern haltet es dauerhaft.

 

Ich wünsche euch einen gesunden, sportlichen Start in 2016 mit jeder Menge Power für all' eure Vorhaben ;-)

 

 

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Paris Impressions Part I

Das 3. Adventswochenende haben wir in Paris verbracht. Ich hatte den Trip schon vor ein paar Monaten als Geburtstagsüberraschung für L. gebucht. Natürlich nicht ganz uneigennützig, da ich selbst noch nie in Paris war. Gewohnt haben wir in einer wunderschönen, kleinen Wohnung im Herzen Montmartres mit Blick über die Dächer von Paris. Besonders bei Städtetripps kann ich airbnb nur empfehlen. In Celines Wohnung haben wir uns sofort zu Hause gefühlt.

Freitagabend sind wir durch die vielen kleinen Straßen bis Sacre Cœur gelaufen und haben für eine Weile dem Gottesdienst bzw. dem Gesang einer Nonne gelauscht.

Anschließend gab es Abendessen in einem süßen, kleinen Lokal, das ein wenig improvisiert wirkte. Das Essen war trotzdem sehr lecker und besonders in Montmartre gab es viele Cafés und Bistros in der Art.

So auch am Samstag Mittag, als uns nach ausgiebigem Ausschlafen der Frühstückshunger überkam.

Ganz klassisch gab es natürlich Croissants- die schmecken in Paris einfach so viel besser.

Gut gestärkt haben wir den restlichen Nachmittag im Louvre verbracht. Wir hatten knapp 3 Stunden Zeit, doch vermutlich nicht mal die Hälfte gesehen. Ich kann euch empfehlen dort wirklich einen ganzen Tag einzuplanen, es gibt auch viele gemütliche Cafés und Restaurants im Museum.

Den Abend haben wir dann im Lapin Agile Verbracht- einem französischen Kabarett mit 4 Stunden non-stop Musik und Gesang. Auch wenn die 4 Stunden am Schluss ein wenig zu lang waren, war es doch ein tolles und authentisches Erlebnis. Seitdem läuft bei mir Édith Piaf in Dauerschleife:-)

 

The 3rd of advent we spend in Paris. I've booked the trip few months ago as a birthday gift for L.. I have to confess it wasn't completely unselfishly since I haven't been to paris before.

I booked a cozy little flat in the district of Montmartre via airbnb. We instantly felt home at Celine's place and she was such a great host. So if you're planning a trip there I can highly recommend her place.

Friday night we walked trough the cute little streets of Montmartre up to Sacre Cœur and listened to the church service and the beautiful singing of the nun.

We had dinner at a little Bistro that almost felt like a small living room. Although everything seemed a little improvised the food was quite delicious. 

On saturday we had a pretty late breakfast and of course some fresh croissants- they just taste amazing there in paris.

After breakfast we took a long walk to the Louvre and spent the rest of the afternoon inside. It's so so pretty but we didn't even manage to see half of it. I truly recommend to plan a whole day for it. It also has some cafes and restaurants inside to strengthen in between.

When we walked through Montmartre the night before we explored a place called Lapin Agile which turned out to be a cabaret-like place that played traditional French music every night. So we got some tickets and had a 4-hour experience of French music, loads of red wine and such a great, authentic atmosphere. I'm starting the day with some Édith Piaf songs since then and although I can't understand most of it I just love the way they make me feel.

 



Den Sonntagmorgen haben wir mit einem ausgiebigen Frühstück in unserer airbnb-Wohnung begonnen. Es gab unzählige Boulangerien in unserer Nähe und in einem kleinen Supermarkt habe ich die leckersten Käsesorten gefunden, einfach himmlisch zu frischem Baguette. Ich bin ja eigentlich kein Brotesser, aber die Franzosen sind wahre Meister wenn es um's Backen geht.

Da durfte natürlich am Nachmittag ein Besuch im Ladurée nicht fehlen. Vielleicht ein klitzekleines bisschen beeinflusst von Instagram musste ein Macaron-Eiffelturm-Schlüsselanhänger mit. Passend dazu ging es danach mit ein paar Macarons als Proviant auf den Eiffelturm- mit Fahrstuhl versteht sich. Meinen größten Respekt an all' die Schwindelfreien, die die 276 Höhenmeter per Treppe zurücklegen. 

Leider war es ziemlich neblig, sodass wir auf der oberen Aussichtsplattform praktisch nichts gesehen haben. Von der unteren bot sich uns dann aber ein atemberaubender Blick über die Stadt. Ich kann euch nur empfehlen in der Abenddämmerung hinzugehen. Städte bei Nacht haben für mich immer einen ganz besonderen Zauber.

 

 

Sunday morning we had a huge breakfast at our flat. There we countless 'boulangeries' in our neighbourhood and I found some supper yummy cheese in a little supermarket. So we had fresh baguette with cheese which is the perfect combo. Actually I'm not much into bread but the French really know how to bake.

Of course we also had to visit Ladurée to get some macarons. Maybe I was a little influenced by Instagram, but I had to get one of these super cute key-charms with macarons and the Eiffel Tower which was on our bucket list right after it. We took the lift to the second platform but it was quite foggy that day so we went back to the first one and had an amazing view over the city. When we arrived it was just about to turn dark so we were lucky to see paris fully illuminated which was absolutely stunning. I love big cities at night.



Während ich jetzt noch ein wenig in Erinnerungen schwelge werde ich mich an die letzten Vorbereitungen für Weihnachten machen und den Tag in der Küche verbringen. Ich wünsche euch ein wundervolles 4. Adventswochenende.

 

 

With all those beautiful memories I'm gonna prepare the last things for Christmas now and spend the day in my kitchen. Happy weekend to all of you.

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Weihnachtliche Maroni-Konfitüre

Christmas recipe: Chestnut Spread

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit der süßen Leckereien. Es gibt unzählige tolle Rezepte und ich komme gar nicht hinterher alles auszuprobieren, was ich mir vorgenommen habe. Da ich es ohnehin nicht schaffe so viel alleine zu essen, dachte ich, ich starte den Dezember mit einem Rezept was Ihr toll verschenken könnt.

Es ist super easy in der Zubereitung, Ihr braucht nur wenige Zutaten und es ist einfach etwas Besonderes.

Esskastanien oder auch Maroni schmecken nämlich nicht nur warm auf dem Weihnachtsmarkt, sondern auch lecker als süßer Brotaufstrich. Als nicht-Brotesser kann ich die Konfitüre auch wärmstens als Topping für euren Porridge oder als Dip für z.B. Apfelspalten empfehlen.

Bei den Gewürzen könnt Ihr variieren. Ich wollte eher den puren Geschmack der Maroni und habe nur etwas Vanille und Nelken hinzugegeben, aber auch Zimt, Piment, Muskat oder Ingwer harmonieren gut mit Esskastanien.

Die Konfitüre hält sich ungeöffnet ca. 6 Wochen, lässt sich also auch jetzt schon vorbereiten.

 

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachkochen :-)

 

 

Christmas is right around the corner which means it's time for all the sweet and delicious treats. There are plenty of mouthwatering recipes but way to little time for me to try all of them. 

Since I can't eat that much anyway I thought why not start December with a recipe which makes a perfect gift as well. 

It's super easy to prepare with just a few ingredients and definitely something special.

Chestnuts not only taste good at the Christmas market but also create a yummy spread. For me, who tries to avoid bread, it makes a great topping for my porridge or I just dip in some apple slices.

You can vary with the spices. I wanted the plain taste of the chestnuts and just added some vanilla and cloves but cinnamon, pimento, nutmeg or ginger would go very well with it.

The spread lasts about 6 weeks, unopened. So you can already prepare it for Christmas.

 

Have fun to cook yourself :-)

Ihr braucht für 3 Gläser:

 

500g gekochte Maroni

300g Rohrohrzucker

1 Vanilleschote

3 Nelken

2EL braunen Rum (optional)

 

Die Maroni mit 200ml Wasser kurz aufkochen lassen und pürieren. In einem Topf 200ml Wasser mit dem Zucker, dem Vanillemark, der Schote und den Nelken ca. 5 Minuten zu einem Sirup einkochen lassen. Nach und nach nun das Maronipüree unterrühren ud noch ein paar Minuten mit dem Zuckersirup einkochen lassen. Die Vanilleschote und die Nelken entfernen. Den Topf vom Herd nehmen und den Rum unterrühren. Die heiße Konfitüre in saubere Schraubgläser füllen. Die Gläser sofort fest verschließen.

 

 

For 3 jars you need:

 

500g cooked chestnuts

300g raw cane sugar

1 vanilla pod

3 cloves

2tbs brown rum

 

In a saucepan cook the chestnuts with 200ml of water for a few minutes. Blend them until smooth. In another saucepan cook the sugar, vanilla and the cloves with 200ml of water about 5 minutes until it starts to thicken. Slowly add in the chestnut puree and cook for another few minutes. Now remove from the stove and remove the vanilla pod and the cloves. Whisk in the rum and fill into clean jars. Close the lid immediately.

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Abu Dhabi Part 1: Where to stay

Als wir uns vor ein paar Wochen spontan entschlossen noch einmal in der Sonne zu fliegen bevor der Winter kommt fiel unsere Wahl schnell auf Abu Dhabi. Ausschlaggebend waren definitiv der recht kurze Direktflug, die Sonnengarantie und nicht zuletzt die leckere, arabische Küche.

Gebucht haben wir über Airberlin Holidays und das Hotel war Liebe auf den ersten Blick.

Im Gegensatz zu vielen Stadthotels in Abu Dhabi liegt das Park Hyatt direkt am offenen Meer auf der Saadiyat Insel. Der Saadiyat-Strand gilt zu Recht als der schönste Strand in ganz Abu Dhabi. Türkisblaues Wasser und feiner, weißer Sand ließen Karibik-Feeling aufkommen.

Kurz nachdem wir gebucht hatten sah ich bei der lieben Vicky, dass sie zufällig auch grad' kurz in dem Hotel und ebenfalls total begeistert war.

 

Few weeks ago we decided to fly away for a couple of days and soak up some sun before winter finally hits Germany. Due to the rather short flight, the guarantee for sun and the delicious Arabic cuisine we chose to go to Abu Dhabi for one week.

We booked via Airberlin Holidays and the Hotel was love at first sight.

Compared to many other hotels in Abu Dhabi the Park Hyatt is located directly by the sea on Saadiyat Island. The beach is definitely the most beautiful one in Abu Dhabi. Turquoise water and fine, white sand can easily compete with Caribbean beaches.

Right after we booked I saw on Vicky's Instagram that she had also just been there and was super exited about the hotel.



Nicht nur der Strand war traumhaft und lud zum ausgiebigen Sonnenbaden ein auch die fünf Hotelpools mit unzähligen Ruheoasen boten genug Platz zum entspannen und abkühlen.

Auch frisches Wasser gab es sowohl am Pool als auch am Strand durchgehend umsonst gereicht. Bei dem Wetter einfach großartig und eine tolle Aufmerksamkeit.

Vor dem Abendessen ging es für mich dann meist noch eine Runde im Hotelgym trainieren. Das war wirklich toll ausgestattet, sodass ich den halben Urlaub mit Muskelkater verbracht habe.

Auch hier gab es wieder Wasser und ein paar Früchte als Stärkung.


The beach as well as the five different pools of the hotel called for long days of relaxation and sunbathing. Fresh water was included the whole day and due to the heat it was such a great thoughtfulness. 

I usually had a little workout in the hotel gym before dinner. The gym was very well-equipped so that I was sore nearly the whole vacation. They also served water an fresh fruit in the gym.



Nicht nur der Außenbereich war wunderschön gestaltet auch die Inneneinrichtung war klassisch, edel und großzügig mit viel Liebe zum Detail.

Die Zimmer waren geräumig und besonders das offene Bad mit Regendusche und Badewanne hat mir sehr gefallen. Auch bei den Kleinigkeiten ist an alles gedacht worden von der Nagelfeile über das Bügeleisen bis hin zum Mundwasser. Sogar ein Glätteisen konnte bei Bedarf an der Rezeption ausgeliehen werden. Leider habe ich vergessen Fotos vom Zimmer zu machen aber schaut einfach hier.

Der Service war generell erstklassig. Ob Kellner, Room Service oder Concierge, alle waren super freundlich und aufmerksam.

Wir hatten nur Frühstück gebucht, da wir abends gerne ausgehen und neue Restaurants entdecken. Zweimal haben wir im hoteleigenen Beach House gegessen- sehr empfehlenswert und vor allem direkt am Strand mit Blick auf's Wasser.

Auf das grandiose Frühstücksbuffet habe ich mich immer schon abends gefreut. Definitiv das beste was ich je hatte. Vor allem für mich als Obst-Liebhaber gab es eine riesige Auswahl verschiedenster Früchte wie Papaya, Beeren, Melonen, Rambutan und Ananas.

So fiel es mir leicht mich auch im Urlaub relativ gesund zu ernähren. Als kleinen Sünde gab es bei mir meist noch ein Stück Zimtschnecke, die waren einfach unglaublich lecker.

Doch auch für die herzhaften Frühstücken wurde gedacht. Leckerste Käsesorten, Hummus, Gemüse und frisches Omelette- da wurde aus unserem Frühstück meist ein ausgiebiger, später Brunch.



Not just the outer area was stunning, but also the interior design was classy and generous with lots of attention for detail.

The rooms were pretty spacious and I loved the open Bathroom with a huge bathtub and a rainfall showerhead. Besides the typical shower gel and soap they supplied everything from a nailfile to an iron or a mouthwash. You could even ask for a flat iron at the reception.

Unfortunately I forgot to take pictures of the room, but here you can have a look.

The service was first-class. Whether it was the waiter, the room service or the concierge- everyone was super friendly and thoughtful.

We just booked breakfast since we love to go out at night and explore new restaurants but we had dinner at the Beach House twice. It was excellent- directly on the beach with a stunning view.

Every night I was looking forward to the gigantic breakfast next morning. It was just incredible and the best one I've ever had. I love fruit and they offered everything from papaya to all kind of berries, melons, pineapple and rambutan.

The selection of fresh fruit made it easy to eat pretty clean and healthy. Nevertheless I had to indulge on some cinnamon buns, they were just to die for.

Also the variety of savory dishes was huge. Different types of cheese, hummus, veggies and fresh omelette made our late breakfast become more of an extensive brunch most days.






Wenn Ihr also einen entspannten Strandurlaub und gleichzeitig etwas Stadtleben wollt, dann kann ich das Park Hyatt absolut empfehlen. Die Saadiyat Insel ist ruhig und etwas abgelegen aber mit dem Taxi kommt man in 20 Minuten günstig und schnell in die Innenstadt. 

Ich könnte sofort wieder zurückfliegen :-)


If you search for a relaxing beach vacation combined with some big city life the Park Hyatt is just right for you. Saadiyat Island is calm and a little remote but by taxi you can reach the city within 20 minutes which is quite cheap.

I could instantly fly back :-)




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Motivation...

...oder warum Ihr zum Anfangen weder Montage, Monatsanfänge noch Neujahr braucht


Wer kennt es nicht? Ihr greift morgens zum Handy und das erste was ihr auf eurer Facebookstartseite, eurem Instagram-Account oder anderen Sozialen Plattformen findet sind Motivationspostings. Da gibt es unzählige Zitate und Weisheiten, Fotos von durchtrainierten Körpern oder super gesundem Essen. Und mal ganz ehrlich- wer bekommt da nicht schnell ein schlechtes Gewissen bei dem Gedanken an die Pizza von letzter Nacht oder dem nicht-absolvierten Frühsport?

Doch helfen all' diese Sprüche und Bilder uns wirklich motiviert zu werden und zu bleiben?

Klar, die Aussagen sind meist toll und wahr und sollten uns eigentlich sofort von der Couch holen um unser Leben endlich in die Hand zu nehmen. Oft kommen sie noch von bekannten Personen, die für uns Vorbilder sind und wir insgeheim gern ein bisschen mehr wie sie wären.

Besonders durch meine Arbeit als Personaltrainerin weiß ich wie viel mehr dahinter steckt. Klientinnen und Klienten kommen zu Beginn oft nur zu mir weil sie einen festen Termin für ihr Training brauchen, weil es ihnen allein zu schwer fällt sich zu motivieren. Mit der Zeit macht ihnen das Training dann immer mehr Spaß, sie sehen schnell Erfolge und kommen dann um mehr zu lernen und sich immer weiterzuentwickeln. Ich brauche sie dann nur noch für die letzten Wiederholungen einer Übung zu motivieren aber nicht mehr für's Training an sich.


Wenn mich Interessierte fragen wann der richtige Zeitpunkt ist mit dem Training anzufangen, gibt es nur eine Antwort: JETZT!


Wann wollt Ihr euer Leben zum positiven verändern, fit und gesund werden, Spaß im Job haben und glücklich sein? Ebenfalls JETZT! 

Ich sehe und höre so oft, sei es auf Social Media Plattformen oder in meinem Umfeld von Menschen, die Montage hassen. An Montagen geht die Arbeitswoche wieder los, das geliebte Wochenende ist vorbei und man zählt die Tage bis endlich wieder Freitag ist und das ganze wieder von vorne losgeht.

Wenn euch das bekannt vorkommt dann ist JETZT der richtige Zeitpunkt etwas daran zu ändern.

Das wichtigste dabei, ihr müsst es wirklich wollen. Motivation funktioniert nur wenn sie von innen also von euch kommt. Ihr könnt noch so viele tolle Zitate lesen, wenn ihr sie unterbewusst nicht glaubt und immer noch an alten Mustern festhaltet, werden sie nichts in euch bewirken.

Aber wie verändert man diese Muster und wird motiviert? Anfangen heißt das Zauberwort.

Glaubt mir, am Anfang ist das alles andere als einfach, doch je weiter ihr euch entwickelt desto leichter wird es euch fallen.


Ihr wünscht euch endlich mit einer Sportart anzufangen dann meldet euch JETZT für ein Probetraining oder eine Schnupperstunde an.


Ihr wollt euch gesünder ernähren, dann sucht euch JETZT 3 gesunde Rezepte zusammen, erstellt eine Einkaufsliste und geht heute noch einkaufen.


Ihr seid unglücklich mit eurem Job, dann setz dich JETZT hin und erstelle eine Liste wie dein zukünftiger Job aussehen soll und was du dir von ihm wünscht.


In eurer Wohnung herrscht das absolute Chaos, aber ihr könnt euch einfach nicht aufraffen aufzuräumen. Stellt euren Wecker auf 25min und fangt JETZT an. Ihr werdet erstaunt sein, wieviel man in 25min schafft.


Wenn euch einmal alles zu viel ist und ihr nicht wisst wir ihr eure Gedanken sortieren sollt, dann zieht euch warm an, schnappt euch einen Becher heißen Tee oder Kaffee und macht einen ausgiebigen Spaziergang, am besten im Wald. Atmet die frische Luft ein, genießt die Bewegung und kommt einmal zur Ruhe und erdet euch wieder. In dieser Zeit gibt es nur euch, kein Smartphone und auch sonst keine Ablenkung. Ich kann mich in solchen Momenten wunderbar auf mich und meine Wünsche konzentrieren und wieder Ordnung in meinem Kopf schaffen. 


Gibt es etwas, das ihr schon lange vor euch herschiebt? Dann ist JETZT der richtige um es anzugehen. Ihr werdet euch großartig fühlen, das verspreche ich und genau dieses Gefühl wird mit der Zeit unsere stärkste Motivation und die kommt ganz allein von uns.





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Gebrannte Mandel Granola

Ich bin eigentlich kein großer Müsli-Liebhaber, doch bei Knuspermüsli bzw. Granola werde ich immer schwach. Leider sind in den Granolas, die es zu kaufen gibt meist Unmengen an Zucker und Pflanzenfett drin, was das ganze vielmehr zu einer Süßigkeit als zu einem guten, ausgewogenen Frühstück macht.

Die gute Nachricht: So ein Granola lässt sich super easy selber machen. Ihr braucht wenige Zutaten und könnt diese nach Geschmack und was ihr grad so im Küchenschrank findet variieren.

Das geht super schnell und ist auch um einiges günstiger als das fertige Müsli zu kaufen. Außerdem wisst ihr genau was drin steckt und müsst euch nicht durch kilometerlange Zutatenlisten lesen.

Ich habe als Hauptzutat Dunkelflocken verwendet, mit glutenfreien Haferflocken könnt ihr das ganze aber auch komplett glutenfrei zubereiten. Am liebsten verwende ich es als Topping für mein geliebtes Bananeneis, Obstsalat oder Porridge. Es ist aber auch super lecker nur mit Milch und ein paar Früchten.

Die Mandeln verleihen dem ganzen noch einen extra Crunch und liefern eine Menge Energie und gesunde Fette. Das ganze Haus duftet herrlich nach gebrannten Mandeln und Karamell wenn ihr das Granola im Ofen habt.

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachmachen!

Für 5 Portionen braucht ihr:

 

3 Cups zarte Dinkelflocken

1 Cup gepuffter Amaranth

1/2 Cup Mandeln, geschält und gehackt

4 EL flüssiges Kokosöl

2 gehäufte EL Kokosblütenzucker

1/2 tl gemahlene Vanille

 

Weicht die Mandeln über Nacht in Wasser ein, so könnt ihr sie am nächsten Tag ganz leicht von der Schale befreien. Wer mag kann auch ungeschälte Mandeln verwenden oder fertig geschälte kaufen. Hackt die Mandeln grob und stellt sie ersteinmal bei Seite. Heizt euren Backofen auf 180° Umluft vor. In einem kleinen Kochtopf erwärmt ihr das Kokosöl mit dem Zucker und der Vanille so lange bis der Zucker geschmolzen ist. Gebt die Mandeln dazu und lässt sie kurz im heißen Öl karamellisieren. Nehmt den Topf vom Herd und gebt die Dinkelflocken und den gepufften Amaranth hinzu und vermengt alles gut miteinander.

Legt ein Backblech mit Backpapier aus und gebt die Masse gleichmäßig dick auf das Backblech.

Das ganze kommt nun auf mittlerer Schiene bei 180° 15 Minuten in den Ofen. Danach dreht ihr die Hitze auf 150° herunter und lasst das Granola weitere 7-8 Minuten im Ofen.

Lasst das ganze gut auskühlen und füllt es in luftdichte Gläser oder Tupperdosen.

Bei uns hat es das Müsli allerdings nicht in den Vorratsschrank geschafft, es war viel zu schnell alle :-)



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When in Prague...

Letztes Wochenende ging es für mich und meinen Liebsten für 3 Tage nach Prag . Gewohnt haben wir- gemeinsam mit ein paar Freunden- in einer wunderschönen, riesigen Altbauwohnung direkt im Herzen der Stadt. Wie fast immer haben wir über airbnb gebucht und waren bis auf ein paar Kleinigkeiten wieder super zufrieden.

Hauptsächlich waren wir wegen eines Konzerts des Filmkomponisten James Horner dort, der unter anderem die Musik für Avatar und Titanic komponiert hat. Das Konzert war fantastisch und die Musik ging definitiv unter die Haut.


Nebenher hatten wir viel Zeit die Stadt zu erkunden. Für mich war es das erste Mal und ich bin immer noch hin und weg. Prag ist einfach eine unfassbar schöne Stadt. Die Architektur ist so vielseitig und man erkennt deutlich die verschiedenen Einflüsse. 

Ich liebe es Städte zu Fuß zu erkunden und das klappt in Prag wirklich sehr gut. Wir sind nicht einmal Bus oder Tram gefahren und haben es genossen bei Sonnenschein durch die kleinen, schmalen Gassen bis zum Wasser und über die Karlsbrücke zu schlendern.


Gestärkt haben wir uns morgens immer in einer der vielen tollen Bäckereien. Das Paul hat uns am besten gefallen, sodass wir gleich zweimal dort waren. Abends ging es dann meist in traditionell Tschechische Restaurants, wo es eher gutbürgerliche Hausmannskost gab. Für mich als Gemüseliebhaber fiel die Auswahl da eher bescheiden aus, aber glücklicherweise habe ich mich ja morgens an leckeren, sündigen Kuchen sattgegessen. Apropos Sünde, die Woche habe ich nach all' den Leckereien mit einem kleinen Detox begonnen. Es ist so wichtig sich auch mal etwas zu gönnen,  man sollte es nicht zur Gewohnheit werden lassen.


Typisch tschechisch sind auch die sogenannten Black Light Theatre, eine Mischung aus Theater, Comedy und Pantomime, die definitiv einen Besuch wert sind. Es gibt unzählige rund um die Altstadt und man bekommt auch abends spontan noch Tickets.


Am Montag ging es dann wieder zurück nach Berlin mit lauter tollen Eindrücken und dem ersten Glühwein in diesem Jahr im Bauch. 














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Die Sonntagssünde- Creamy Pumpkin Pie

Sonntags gibt es für mich nicht schöneres im Herbst als den ganzen Tag zu Hause auf der Couch zu lümmeln, Tee zu trinken und natürlich selbstgebackenen Kuchen zu essen.

Unter der Woche esse ich so clean und gesund wie möglich, daher ist der Sonntag immer für eine kleine Sünde reserviert. Noch schöner wird's, wenn man diese mit seinen Liebsten teilt- reiner Selbstschutz, sonst würde ich alles allein auffuttern ;-)

Da wir uns mitten in der Kürbissaison befinden musste dementsprechend auch ein Kürbiskuchen her. Ich habe einen Butternut verwendet, meiner Meinung nach die beste Sorte für süße Rezepte.

Zimt, Muskat, Nelken, Piment und Ingwer verleihen der Füllung einen weihnachtlichen Touch und passen wunderbar zu dem Kalten Wetter momentan.

Die Basis der Füllung ist Frischkäse, der den Kuchen super saftig und sättigend macht und so dem Titel Sonntagssünde mehr als gerecht wird.

Ich lasse mir nun ein Stückchen mit einer Tasse Roibostee schmecken und lasse den Sonntag gemütlich ausklingen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken

Ihr braucht für eine Pie-Form:


Mürbteig:

125g Butter

2 Cups Mehl

1/4 Cup Rohrzucker

1 Prise Salz

1EL kaltes Wasser


Füllung:

2 Cups gewürfelten Butternut Kürbis

1 Cup Zucker

2 Bio Eier

600g Frischkäse

50ml Mandelmilch

1tl Zimt

je 1/4tl gemahlene Nelken, Muskat, Piment und Ingwer

1/2tl gemahle Vanille


Als erstes schält ihr den Kürbis, schneidet ihn in grobe Würfel und kocht ihn bei mittlerer Hitze mit ein wenig Wasser weich. In der Zeit bereitet ihr aus den oben genannten Zutaten einen Mürbeteig zu indem ihr alle Zutaten zu einem Teig verknetet. Dann wickelt ihr den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn in den Kühlschrank.

Heizt den Backofen auf 180° Ober-/ Unterhitze auf und streicht eine Pie-Form mit Butter aus.

Gießt das Wasser vom Kürbis ab und püriert ihn zu einer cremigen Masse und lasst diese abkühlen.

In einer großen Schüssel verrührt ihr den Frischkäse, die Gewürze, den Zucker und die Mandelmilch zu einer glatten Creme.

Während der Kürbis auskühlt rollt den kalten Mürbteig auf einem Backpapier rund aus und kleidet die Pie-Form damit aus. Die Reste könnt ihr einfach ringsherum abschneiden. Ich habe aus dem Rest noch kleine Blätter ausgeschnitten und den Kuchen damit belegt. Das verleiht dem ganzen noch etwas mehr Crunch. Stecht nun ein paar Mal mit einer Gabel in den Teig und stellt ihn kurz bei Seite.

Nun rührt ihr erst das Kübrispüree und anschließend die 2 Eier unter die Creme. Verteilt diese bis zum Rand auf dem Mürbteig und verziert die Oberfläche nach Belieben.

Der Kuchen kann nun für ca. 45min bei mittlerer Schiene in den Backofen. Lasst ihn gut auskühlen, bevor ihr in anschneidet, auch wenn es schwierig ist zu widerstehen ;-)


Guten Appetit!


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Schnelle, geröstete Kürbissuppe (vegan)

Was mich jedes Jahr im Herbst darüber hinweg tröstet, dass der Sommer nun vorbei ist, ist die beginnende Kürbissaison. Kürbis ist eine meiner liebsten Gemüsesorten ich liebe ihn sowohl süß als auch herzhaft. Ob Kürbissuppen, Eintöpfe, Quiche oder Kürbis-Pies, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und es macht so viel Spaß, neue Rezepte zu kreieren.

Gestern musste ein schnelles Mittagessen her, da mein Tag ziemlich voll war und so entstand diese schnelle, einfache Suppe.

Durch das Rösten der Zutaten im Ofen bekommt die Suppe besonders durch den Knoblauch ein wunderbar herzhaft, rauchiges Aroma ohne dass man viele Gewürze dafür braucht.

Kürbis ist durch seine wenigen Kalorien, der guten, komplexen Kohlenhydrate und des hohen Gehalts an Beta-Carotin und Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Kalzium ein wahres Superfood.

Die Suppe eignet sich perfekt als Hauptmahlzeit oder auch als Vorspeise. Sie ist Kalorien- und fettarm und perfekt zum sattessen.

 

Ihr braucht für 2 Portionen:

 

1/4 Hokkaido, mit Schale

1/2 kleinen Butternut, geschält

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

etwas Pfeffer, Muskat, Kreuzkümmel

1 tl  Herbaria Gewürzmischung 'Tajine Marrakesch' (optional)

1 tl Olivenöl

 

Zubereitung:

 

Heizt euren Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Schneidet den Kürbis, die Zwiebel grob klein und gebt sie mit den ganzen Knoblauchzehen in eine Auflaufform. Dann fügt die Gewürze hinzu und vermischt alles mit einem Teelöffel Olivenöl. Nun gebt ihr die Auflaufform auf mittlere Schiene für 20-25 Minuten in den Backofen. Passt dabei auf, dass euch das Gemüse nicht verbrennt, eine leichte Bräune sollte es am Ende trotzdem haben.

Sobald das Gemüse gar ist gebt ihr es in einen Kochtopf zusammen mit 0,75l Wasser und püriert alles gut durch. Zum Schluss erhitzt ihr die Suppe noch einmal und lasst sie kurz einkochen, bis sie eure gewünschte Konsistenz erreicht hat. Ich esse sie am liebsten etwas dickflüssiger, vor allem als Hauptmahlzeit. Als Vorsuppe lasst sie ruhig ein wenig dünnflüssiger.

Mit ein paar Kürbiskernen und getrockneten Tomaten bekommt sie noch etwas mehr Pfiff und ist für mich das perfekte Soulfood an kalten, verregneten Tagen.

 

Guten Appetit!

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Die perfekten Power Pancakes

Zu einem ausgedehnten Frühstück am Wochenende passt wohl kaum etwas besser als ein paar frische, warme Pancakes mit leckeren Toppings. Leider ist die klassische Variante dank Weißmehl, Zucker und jeder Menge Fett zum Ausbacken nicht die gesündeste Wahl. Jeder von euch, der Pancakes genauso liebt wie ich und sie trotzdem ohne Reue genießen will, sollte das folgende Rezept einmal ausprobieren. Die Zutaten lassen sich easy variieren, je nachdem was man grade im Haus hat und noch dazu geht alles super fix. Ich verwende z.B. sehr gerne Chia-Samen in meinen Pancakes. Chia-Samen sind wahre Nährstoffbomben. Neben Calcium, Eisen und hochwertigem pflanzlichen Protein enthalten sie jede Menge Antioxidantien. Auch für empfindliche Bäuche sind sie bestens geeignet. Sie unterstützen die Verdauung und dienen als kleine Putzfeen in unseren Verdauungsorganen. Ich mag sie außerdem, weil sie den Pancakes noch einen leckeren Crunch verpassen.

Hier das Rezept für 4 Pancakes. 


2EL Chia-Samen

1/2 Tasse gepufftes Quinoa

3EL Dinkelvollkornmehl

1 Tasse Mandelmilch

1/2TL Zimt

1TL Kokosblütenzucker


Für den Teig verrührt ihr alle Zutaten in einer Schüssel und lasst das ganze ca. 20 Minuten quellen. Ist der Teig dann zu fest fügt vorsichtig noch etwas Mandelmilch hinzu. Streicht eine beschichtete Pfanne mit etwas Kokosöl aus, erhitzt sie bei mittlerer bis hoher Stufe und backt die Pancakes darin aus. Die Fertigen Pancakes könnt ihr abwechselnd mit Bananenscheiben schichten und beliebig mit euren Lieblingstoppings servieren. Ich habe dafür 1/4 Granatapfel entkernt, etwas rohe Schokolade gehackt und 1EL Erdnussmus darübergeträufelt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen und noch einen schönen Restsonntag.



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Der richtige Start

Erst einmal ein herzliches Willkommen auf meinem Blog. Schön, dass du hierher gefunden hast.

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blog am besten starte.

Da es hier hauptsächlich um Fitness und Ernährung geht passt doch kaum etwas besser als der perfekte Start in den Tag.

Dies ist mein liebstes Frühstück an kalten Tagen, wenn es schnell gehen muss und trotzdem lange satt- und fitmachen soll.

Bei den Toppings könnt ihr natürlich variieren;-)

 

Hirse-Haferflocken Porridge


für 2 Portionen braucht ihr:

1 Tasse zarte Haferflocken

1 Tasse Hirseflocken

2 Tassen Reis-Kokosmilch ( ich verwende am liebsten die von Provamel)

1/2 tl Zimt+ etwas gemahlene Vanille

1 EL Kokosblütenzucker

 

Zubereitung:

Ihr gebt alle Zutaten in einen Topf und lasst alles bei mittlerer Hitze 5-10 min köcheln. Danach verteilt ihr alles auf 2 Schüsseln und könnt den Porridge beliebig mit Obst, Trockenfrüchten, Nüssen etc. tippen. Ich habe hier für meine Variante 1tl Erdnussmus, 1 Banane, ein paar Gojibeeren und ein paar Dinkel-Schokokugeln von Alnatura genommen.

 

Das ganze geht super fix und ihr seid durch die komplexen Kohlenhydrate lange satt und bekommt keinen Heißhunger. Die Hirse versorgt euch mit hochwertigem Protein und außerdem mit einer enormen Menge an Eisen. Wer regelmäßig Hirse in seinen Ernährungsplan einbaut, wird die kleinen "Schönmacher" schnell lieben lernen. Sie enthält alle wichtigen Mineralien für schöne Haut, volles, gesundes Haar und straffes Bindegewebe. Auch brüchige Nägel gehören bei regelmäßigem Genuss bald der Vergangenheit an.

Kennt ihr Hirse oder habt sie vielleicht sogar schon in eure tägliche Ernährung mit eingebaut?

 

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